Das religiöse und theologische Bildungsangebot der Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Kronach e.V. weiß sich dem christlichen Glauben und der Tradition verpflichtet. Mit Angeboten zu Glaubenswissen, Grundbildung zur Bibel und der Wertevermittlung ist das Bildungsangebot der KEB – Kronach auf religiöse Fragestellungen der Pfarreien, Verbände und Familien ausgerichtet.
Die Vermittlung von Grundwissen des Glaubens wie auch die Ermutigung zum Gespräch sollen helfen, die vielfältigen Erfahrungen des Lebens im Licht des christlichen Glauben zu verstehen und für die eigene Lebenssituation und für das soziale, gesellschaftliche und wirtschaftliche Umfeld umzusetzen.
Kirchenverständnis – Liturgiereform - Dialog der Religionen: „Streit um die Messe“
Mit der Wiederzulassung der tridentinischen Messe ist ein Streit entbrannt, bei dem es nur vordergründig um das Lateinische geht, sondern vielmehr um die Rolle des Priesters und um ein völlig anderes Kirchenbild.
Von der Zelebration des Priesters zur tätigen Teilnahme der Gemeinde
Referent
Domkapitular Prof. Dr. Peter Wünsche, Bamberg
Tel.: 0951/502-2301
E-Mail: peter.wuensche@erzbistum-bamberg.de
– "Christsein im interreligiösen Dialog“
„Gutes und Wahres“ auch in anderen Religionen – so sagt es das 2. Vaticanum. Das eröffnet die Möglichkeit, im Dialog voneinander zu lernen. Dies führt nicht zu einer Vermischung der Religionen, wie manche befürchten, sondern tiefer zu den eigenen Wurzeln.
Referent
Helmuth Hof M.A.(Philosophie und Theologie), Forchheim
Tel.: 09191/67275
E-Mail: hof@keb-erh.de
An den verabschiedeten Dokumenten werden die wichtigen Anliegen des II. Vatikanischen Konzils erörtert.
Referent
Diakon Dr. Georg Zenk, Weißenbrunn
Tel.: 09261/2717
Die überraschende Ankündigung „eines Ökumenischen Konzils für die Weltkirche“ von Papst Johannes XXIII. (25. Januar 1959) löste gleichermaßen Erwartungen und Hoffnungen aber auch Befürchtungen und Abwehrreaktionen aus. Welches Ziel hatte das Zweite Vatikanische Konzil? Welchen Einfluss und Anteilnahme hatten die anderen christlichen Kirchen daran? Wie ökumenisch war das Konzil letztlich? Welche Ergebnisse brauchte es für die Ökumene?
„Ende der Rückkehrökumene - Das Dekret zur Ökumene „Unitatis redintegratio"
In einem eigenen Dokument zur Ökumene thematisiert die Katholische Kirche die Frage nach der Einheit der Kirche (Alle sollen eins sein! Joh 17, 21) angesichts der verschiedenen Erscheinungsformen der Kirchen. Im Kontext verschiedener Konzilsaussagen (u.a. zum Kirchenverständnis in „Lumen gentium“) finden die Konzilsväter eine neue Verhältnisbestimmung zu anderen christlichen Kirchen und erkennen die eigene Verantwortung für eine gelingende Ökumene mit dem Ziel, „die Einheit aller Christen wiederherstellen zu helfen“ (UR 1).
„Das Zweite Vatikanische Konzil ist! Fortschritte und Baustellen der Ökumene heute“
Als Ergebnis der im Konzil gewünschten ökumenischen Beziehungen kam es zwischen der Katholischen Kirche und anderen Kirchen zu Annäherungen und verstärkter ökumenischer Zusammenarbeit auf allen Ebenen kirchlichen Handelns. Welche theologischen Annäherungen, ökumenischen Initiativen und praktischen Konsequenzen - auch für den einzelnen Gläubigen - wurden in den letzten 50 Jahren erreicht? Wo ist der ökumenische Dialog angekommen und was behindert ihn heute? Vor welchen zwischenkirchlichen Aufgaben und gemeinsamen missionarischen und evangelisierenden Herausforderungen stehen die Kirchen heute?
Referent
Dipl. theol. Josef Gründel, Ökumenereferat der Erzdiözese Bamberg
Tel.: 0951/5021611
E-Mail: josef.gruendel@erzbistum-bamberg.de
Hrsg.: Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg sowie die Online-datenbank unter : www.keb-erzbistum-bamberg.de („Themen- und Referentenverzeichnis“; Login mit Benutzername „admin“ und Passwort „admin“)